Tag der offenen Tür am 11.11.2016

Tag der offenen Tür am 11.11.2016

Tag der offenen Tür am 11.11.2016:

Rhader informieren sich über aktuellen Stand des Volksbank-Umbaus

 

Insgesamt folgten während der zweistündigen Öffnungszeit ca. 150 Rhader der Einladung des Dorfladenvereins und der Gemeinde Rhade, um sich das Volksbankgebäude mit dem völlig ausgeräumten Schalterraum und den neuen Bankautomaten anzusehen. Für Erstaunen sorgte der unerwartet große Keller des Gebäudes, in dem sich alte Sitzungs- und Lagerräume, die Schließfächer und der - leider auch völlig ausgeräumte - Tresorraum befinden.
Nach der Besichtigungsrunde konnten die Rhader dann bei Kaffee und Butterkuchen klönen und sich über den Planungsstand des Dorfladens informieren (was genau geplant ist, erfahrt Ihr hier). Nur eine konnte keine Pause machen: Annegret Lünzmann, unsere treue Seele der Volksbank Rhade, befand sich im Dauereinsatz und erklärte den Besuchern die neuen Geldautomaten.

Die Veranstalter danken allen freiwilligen Helfern und der Bäckerei Steffens für den spendierten Butterkuchen. (fb, 13.11.2016)

Mehr Fotos vom Tag der offenen Tür findet Ihr in der Fotogalerie! (klick)

 

Baubeginn für den Rhader Dorfladen ist in Sicht

Anfang Dezember starten die Arbeiten im ehemaligen Bankgebäude - Offene Tür lockt viele Interessierte an

 

RHADE. Rund 150 Gäste lockte ein offener Nachmittag im ehemaligen Rhader Volksbankgebäude an. Die Gemeinde Rhade und der Vorstand des Dorfladenvereins hatten die Bürger dazu ein-geladcn, sich die Räumlichkeiten anzusehen, nachdem die Bauarbeiten im Bereich der Geldautomaten abgeschlossen waren.

„Wir wollten den Bürgern zeigen: ,Leute, das ist jetzt euer Gebäude. Und aus diesem Gebäude wollen wir den Rhader Dorfladen machen!“, sagte Rolf Heinz vom Arbeitskreis. Anfang Dezember könne der Umbau der ehemaligen Bank zum Dorfladen starten.
Zudem sei die für die Umplanung nötige Genehmigung vom Amt für regionale Landesentwicklung angekommen und - noch wichtiger - die Baugenehmigung ebenfalls. Anfängen würden die Arbeiten mit der Außenterrasse des geplanten Backshops.
Am offenen Nachmittag bot sich den Gästen ein Rundgang durch die umgebaute Selbstbedienungsfiliale der Volksbank, den ausgeräumten Schalterraum sowie die Tresor- und Kellerräume. Letztere sollen als Archiv für die Gemeinde dienen und, falls möglich, die Kältemaschinen für die Kühlzelle und die Kühlregale beinhalten.
Nach der Besichtigung wurde den Besuchern bei Kaffee und Kuchen an Hand von Zeichnungen der neue Planungsstand verdeutlicht. Wichtigste Änderungen seien erstens, dass der Lagerraum nicht extra angebaut werden müsse, sondern in den bestehenden Bau integriert werde, erkärte Rolf Heinz. Und zweitens sei das Gemeindebüro in einen anderen Bereich des Ladens verlegt worden.
Diese Neuplanung war dadurch zu Stande gekommen, dass die Volksbank von ihrer ursprünglichen Entscheidung, weiterhin Personal vor Ort zu haben, abgerückt war. (mb) ZZ 26.11.2016